Die Möhne verbindet die Gemeinden Niederbergheim, Allagen, Mülheim/ Sichtigvor, Waldhausen und Belecke (von links nach rechts)
MÜLHEIM-SICHTIGVOR: Lourdesgrotte

Die Lourdesgrotte in Mülheim-Sichtigvor
 
 
I
Die Lourdesgrotte neben der Pfarrkirche
m Jahre 1934 errichtete die Pfarrgemeinde aus Anlaß der 25. Wiederkehr der Heilung von Elisabeth Tombrock in Lourdes an der Südseite der Pfarrkirche eine Grotte.
 
Die 1887 in Ahlen geborene Elisabeth Tombrock war von 1907 bis 1910 als Lehrerin an der Kath. Volksschule in Mülheim-Sichtigvor tätig.
 
Über viele Jahr an einer Lungen- und Knochentuberkulose leidend, wurde sie am 15. August 1909 in Lourdes geheilt.
 
 
 
 
 
1910 trat sie als Sr. Maria Immakulata dem Klarissen-Orden in Münster bei. Im gleichen Jahr ging sie nach Brasilien und gründete in Santarem den Orden der Missionsschwestern von der Unbefleckten Empfängis der Mutter Gottes. Als erste Generaloberin leitete sie den Orden bis 1936.
 
Elisabeth Tombrock starb 1938 im Kloster St. Bonaventure, New York, USA.
 
Niederlassungen ihres Ordens befinden sich heute in Brasilien, Deutschland, USA, China, Taiwan, Namibia und auf den Philippinen.
 
In der hiesigen Pfarrgemeinde entstand durch die Lourdesgrotte eine bis heute gepflegte Tradition, wobei die Erinnerung an die Heilung von Elisabeth Tombrock mit der Marienverehrung verbunden wird.
 
 
 

  

 


Die Kapelle auf dem Klosterfriedhof in Mülheim-Sichtigvor


Kapelle auf dem ehemaligen Klosterfriedhof in Mülheim-Sichtigvor
Die auf dem ehemaligen Klosterfriedhof stehende Kapelle wurde 1866 erbaut als Ruhestätte der Gründerin der Salesianerinnen in Westfalen, zugleich der ersten Oberin des Konventes in Mülheim.

Die Inschrift über dem Portal lautet: "Ruhestätte der Ehrwürdigen und geliebten Mutter Franziska Salesia von Buchstetten, Gründerin der Klöster Mariae Heimsuchung in Westfalen, geb. am 2. Juli 1802, gest. gottselig im Herrn am 18. August 1866."

 

Die Salesiannerinnen waren 1860 in die ehemalige Deutsch-Ordenskommende gekommen und gründeten hier ein Pensionat für Töchter höherer Stände. Bedingt durch den Kulturkampf fand ihre Tätigkeit 1872 ein jähes Ende. 1875 verließen sie Mülheim.

1885 übernahmen die Olper Franziskannerinnen das Schloßgebäude und damit auch die Kapelle. Nach langer segensreicher Tätigkeit gaben sie Ende 1994 den Standort Mülheim-Sichtigvor auf.

Heute befindet sich die Kapelle im Eigentum der Kirchengemeinde St. Margaretha Mülheim.

 

Franz-Josef Grundhoff

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 



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